Presentatie Open dag

10 Tipps für Eltern

Als Eltern können Sie viel tun, um die Studienentscheidung Ihres Kindes zu unterstützen. Hier haben wir ein paar nützliche Tipps zusammengestellt.

Tipp 1: Besuchen Sie den Tag der offenen Tür

Eltern sind am Tag der offenen Tür der Universitäten herzlich willkommen! Lernen Sie die Bildungseinrichtung und seine Atmosphäre kennen, und seien Sie neugierig: ist es ein Ort, an dem sich Ihr Kind als zukünftige(r) Student(in) gut entfalten kann? Fragen Sie die anwesenden Studenten, wie sie ihren Studiengang finden und versuchen Sie mit den Dozenten ins Gespräch zu kommen. An den meisten Einrichtungen gibt es spezielle Präsentationen für Eltern.

Tipp 2: Empfehlen Sie den Schnuppertag

Hat Ihr(e) Sohn/Tochter schon an einem Schnuppertag teilgenommen? Studien haben ergeben, dass die Abbruchsquote geringer ist, wenn zukünftige Studenten die Bildungseinrichtung öfter besucht haben, bevor sie mit ihrem Studium beginnen.

Tipp 3: Qualität des Studienganges

Wie ist der Inhalt und die Qualität des Studiengangs verglichen mit Studiengängen anderer Fachhochschulen oder Universitäten? Wie angesehen ist der Studiengang innerhalb der Studienwelt und bei Arbeitgebern? Wie zufrieden sind die Studenten? Erkundigen Sie sich und fragen Sie Studenten an einem Tag der offenen Tür.

Tipp 4: Karriereperspektiven

Welchen Beruf kann Ihr Kind nach dem Studium ausüben? Passt dieser zu Ihrem Kind? Welche Berufe sind nach einem Studium an der Wageningen University möglich? Fragen Sie am Tag der offenen Tür danach.

Tipp 5: Studienbegleitung

Benötigt Ihr Kind viel oder wenig Begleitung von Dozenten und Studienberatern? Wie viele Studenten betreut ein Dozent im Durchschnitt? Wie hoch ist die Abbruchsquote im ersten Jahr und in den Jahren danach? Versuchen Sie herauszufinden, wie viel Begleitung angeboten wird und ob diese zu Ihrem Kind passt.

Tipp 6: Lernmethoden

Welche Lernmethoden werden in dem Studiengang angewendet? Gibt es genügend Abwechslung? Gibt es viele Vorlesungen, Praktika, Projektarbeiten oder Selbststudium? Muss Ihr(e) Sohn/ Tochter oft in der Einrichtung anwesend sein oder bestehen nur wenige Kontaktmomente? Besprechen Sie mit Ihrem Kind, was zu ihm/ihr passt.

Tipp 7: Lebensumfeld

Wie sieht das zukünftige Lebensumfeld von Ihrem Kind aus? Wie ist die Atmosphäre in der Stadt? Kann sich Ihr(e) Sohn/ Tochter hier zuhause fühlen? Gibt es genügend Angebote für Freizeit, Sport, Kultur und soziale Kontakte? Jeder hat „Tiefs“ während der Studienzeit. Ein gutes Lebensumfeld ist besonders wichtig, unterstützt und kann in solchen Situationen Rückhalt bieten.

Tipp 8: Begeisterung

Der wichtigste Tipp: Ist Ihr Kind begeistert? Wie spricht Ihr(e) Sohn/ Tochter mit Freunden und Bekannten über die Bildungseinrichtung und den Studiengang? Wenn Ihr Kind sich wohlfühlt, ist es eine gute Entscheidung.

Tipp 9: Mein Kind kann sich (noch) nicht entscheiden

Entscheidungen zu treffen ist schwierig, auch für junge Erwachsene. Ist sich Ihr(e) Sohn/Tochter nicht sicher welchen Studiengang er/sie aus den angebotenen Studiengängen wählen soll? Wenn Studiengänge sich ähneln, ist es eventuell noch möglich im ersten Jahr innerhalb der Universität zu wechseln. Weiß Ihr(e) Sohn/ Tochter überhaupt nicht, was er/sie machen soll? Hier besteht auch die Möglichkeit Kontakt mit unseren Studienberatern aufzunehmen, die gerne die Details und Unterschiede der Studiengänge erläutern und beratend zur Seite stehen. Manchmal ist es vielleicht aber auch eine gute Idee, ein Jahr zu arbeiten oder zu reisen.

Tipp 10: Zu guter Letzt

Die meisten Studenten haben für gewöhnlich eine herrliche Studienzeit und viele persönliche Fragen, die Sie nun vielleicht noch haben, lösen sich ganz von selbst. Ihr(e) Sohn oder Tochter ist erwachsen und beginnt einen neuen, tollen Lebensabschnitt. Gibt es für Sie dann überhaupt keine Aufgabe mehr?

Doch! Studenten wollen immer mal verwöhnt werden, wenn sie am Wochenende mit großen Rucksäcken nach Hause kommen. Und dort hinein passt immer Ihr halber Vorratsschrank und ein paar alte Bretter, die Sie nicht mehr gebrauchen können. Und der Hammer, den Sie nicht mehr finden? Der ist wahrscheinlich in einem Studentenzimmer gelandet.